Montag, November 05, 2007
Entwicklungszusammenarbeit in Spanien
Kaum in Spanien gelandet, schon bin ich mit den ersten Eindrücken bei der Arbeit. Am 25.-26. Oktober fand das das „Encuentro de la Cooperación Española para el Desarrollo“ in Madrid statt. Spanische Entwicklungszusammenarbeit und alle auf einem Haufen! Auf der Agenda tummelten sich Präsident Zapatero als Eröffnungsredner und Ihre Hoheit Königin Sofía als adliger Publikumszieher. Super. Was wollt ich mehr? Der ideale Anlass, um erste Vergleiche mit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu machen und Kontakte zu knüpfen.
Erste Hürde: werd ich überhaupt reinkommen? Ich hatte die Anzeige tags zuvor im Web entdeckt. Das Treffen war angeblich offen für „interessierte Bürger“, vorbehaltlich Anmeldung per E Mail und freien Plätzen. Die elektronische Absage kam prompt am selbigen Abend: Es tut uns leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Anzahl der Anmeldungen die verfügbaren Plätze.....ect. „Geh einfach trotzdem hin!“ riet mir meine peruanische Freundin Carla, die seit Jahren in Madrid lebt. Und bingo, ich war drin! Das Mädel an der Anmeldung erkennt meinen Namen wieder und grinst vielsagend: „Ja, ich hab Deine Anfrage bearbeitet“. Dann stellt sie mir im Schnellverfahren ein Namensschild aus, denn ich bin nicht auf der Liste der Geladenen.
Auf ins Gedränge – 800 Besucher. Mit ein wenig Überwindung sprech ich einen intelligent aussehenden grauhaarigen Herrn vor dem grossen Konferenzsaal an. Er arbeitet an einer der Madrider Universitäten für die Entwicklungszusammenarbeit. Was ein Glück für mich, denn Jaime, so heissst mein neuer Bekannter, kennt sich aus. Während der paar Stunden, die ich neben ihm sitzend den Reden von José Zapatero und der Staatssekretärin für Entwicklungszusammenarbeit lausche, raunt er mir immer wieder interessante Einzelheiten ins Ohr. Zapatero verspricht, das Budget der spanischen Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7% zu erhöhen. „Spanien wird zu den neun Industrieländern gehören, die am meisten für die EZ ausgeben!“ verspricht Zapatero am Rednerpult. „Nächstes Jahr ist Wahlkampf“, kommentiert Jaime trocken. In der Tat, laut OECD lag Spanien 2006 mit 0,32% auf dem 14. Platz, Deutschland mit 0,36% auf dem 13. Platz. Ich empfinde die Rede Zapateros einerseits als europäisch, da sein Ton sachlich und seine Gestik reduziert bleibt. Nichts vom Enthusiamus und der übertriebenen Theatralik die mir von den peruanischen Politikern aus dem Hals hängen. Dennoch finde ich Zapateros Rede nicht sehr glaubwürdig. Liegt es an Jaimes Bemerkungen über den Wahlkampf oder an meiner grundsätzlich skeptischen Haltung gegenüber Versprechungen von Politikern – ich weiß es nicht.

In der ersten Pause lerne ich einige von Jaimes Kollegen aus Spanien kennen. Leute, die von Universitäten aus EZ Projekte lenken. Pedro ist einer von ihnen. Geboren in Chile und seit vielen Jahren in Spanien, arbeitet er für die Universität in Sevilla und initiiert und managt Kooperationen mit Universitäten in Entwicklungsländern. Er hat einen kleinen Kugelbauch, lacht gern und hat ein Jahr in Tanzania gelebt. Das schlachtet er im Pausengespräch vor seinen weiblichen Kolleginnen gehörig aus. Vielleicht lässt ihn auch meine Präsenz immer wieder zu seinen Geschichten nach Tanzania driften. Als ich ihm von meinem Master Studium an der Business Schule erzähle, prustet er los: „Au weia, bei den Großkopferten!“ Aha, schwarz-und-weißes Denkmuster denke ich mir still. Ob die Entwicklungszusammenarbeit in Spanien noch in den Kinderschuhen steckt frage ich mich ein wenig pessimistisch? Naja, es müssen ja nicht alle Leute so wie Pedro auf dem Dampfer „Anti-Kapitalismus und alles muß schön sponti sein“ sitzen, beruhige ich mich selbst wieder.
Hemdsärmlig kommt mir allerdings auch die Anmoderation des Nachmittags Roundtables „Dialoge mit dem Süden“ vor. Eine Film oder Theaterregisseurin – oh Spanier, verzeiht mir meine kulturelle Ignoranz, aber ich kenne diese Frau (noch) nicht – eröffnet die Diskussionsrunde mit einer Anekdote. „Auf dem Weg hierher hab ich 8 Euro für ein Taxi bezahlt. Keine Angst, ich werde diese 8 Euro nicht der AECI in Rechnung stellen „ Publikumsgelächter „.... aber ich dachte mir, als ich bezahlte, wie viele Tage ein afrikanisches Kind von diesem Geld leben könnte. Ich habe selber eine elfjährige Tochter....“ Oh weia, die Tränendrüse. Sowas taugt ja nun eher für eine Wohltätigkeitsveranstaltung denn für eine professionelle Auseinandersetzung über Entwicklungszusammenarbeit. Danach unterhält sich Youssou N’Dour mit spanischen Intellektuellen über Immigration. Der sengalesische Sänger ist der einzige, den ich in der Diskussionsrunde kenne. Leider habe ich die Kopfhörer für die Simultan Übersetzung vergessen und versteh nicht allzuviel – mein Französisch ist auf Schulniveau geblieben.
Aber auch differenzierte Sichtweisen sind zu hören, zum Beispiel über makroökonomische Zahlen Guatemalas, die sich schön anhören, aber die Armen trotzdem arm lassen. Wenn ich an die Weltbankberichte über Peru denke, kann ich diese Kritik nur teilen. Sympathisch find ich sie, meine hoffentlich künftigen Kollegen der spanischen Entwicklungszusammenarbeit. Vielleicht ein wenig naiver und hemdsärmliger, aber auch ein wenig lockerer und weniger steif und verkopft wirken sie auf mich. Interessant die Präsenz von Zapatero – im Vergleich kann ich mir kaum vorstellen, daß Angela Merkel bei einer ähnlichen Veranstaltung auf Stimmenfang gehen würde.
Montag, Oktober 08, 2007
Sonntag, Oktober 07, 2007
na zdrowie!
Schwiegermamas Kontrolle - Todo correcto???
mehr Hochzeit
Die Folgen von 4 Jahren Peru....
Mittwoch, August 15, 2007
Mittwoch, März 14, 2007
Bayrisch Trekking für Wiedereinsteiger
Kaiserwetter. Alpenglühen. Hüttenromantik. Germknödel. Obadtzda mit Brezn. Durch Neuschnee den Hang runter wedeln. Piz Buin Sonnencreme Geruch. Kuhglockenläuten. Mei, hab ich Bayern in meinen einsamen Stunden in Peru vermisst. Am Sonntag, meinem 4. Tag nach meiner Rückkehr war es soweit: ich brach mit meiner Schwester Babsi auf, um auf den Pürsching bei Unterammergau zu wandern.
„Bis zu 16 Grad sollns heute werden!“ ruft Babsi voller Vorfreude als wir uns um halb zehn auf den Weg ins Allgäu machen. Ich bin aufgeregt wie ein kleines Kind an Weihnachten. Wie würde ich mich fühlen? Wie würde das Wetter auf dem Gipfel sein? Welche Klamotten muss ich einpacken? Sonnencreme? Ach Schmarrn, ich komme eben aus dem limenischen Hochsommer, so ein bißchen deutsche Märzsonne... Wie würden sich die Alpen anfühlen? Klein und nichtig nach den mächtigen Anden?
Babsi versteht meine Aufregung nicht „Du hattest doch nun wirklich genug Berge in Peru!?“ meint sie. „Aber jeden Ausflug musst Du Tage und manchmal Wochen vorher organisieren. Da gibt’s keine Hütten mit lecker bayerischen Schmankerln auf den Gipfeln“, entgegne ich. „Abgesehen davon ist ein Tagestrip von Lima aus ins andine Hinterland fast nur mit dem Vierradantrieb machbar“.
Rein ins Auto, raus in die Natur. So einfach ist das. In Deutschland, nämlich. Als ich im neuen Supi Automobil von Babsi gen Alpen fahre, fühlt sich alles noch ein bißchen wie im Traum an: der Renault hat Steckkarte und Startknopf statt Zündschlüssel, wir gleiten über die schlaglochfreien Strassen auf die schneebedeckte Alpenkette zu. Was ist eigentlich so besonders an diesen Bergen? frage ich mich. Dass sie schneebedeckte Gipfel haben? Und daß ich weiß, daß man da auch wirklich hochwandern kann ohne Höhenkrankheit und dreitätigen Trekkingmarsch? Oder daß mich oben der Kaiserschmarrn für 5,80 Euro erwartet? Wie in einem Spielzeugland sehen sie aus verglichen mit den peruanischen Anden..... Babsi erweckt mich aus meinem Tagtraum: „Manno was ist das denn für ne Schlaftablette vor uns!“ regt sie sich über den Tempo 70 Fahrer vor uns auf. Ich grinse. Geduld war auch noch nie meine Stärke, aber nach Peru empfinde ich vieles in Deutschland als rasend schnell „Du, der Pürsching ist auch in 10 Minuten noch da“ lache ich. Jetzt lacht sie auch.
Wanderparkplatz Pürsching. Parkschein für 4 Stunden: 1 Euro. Hat halt alles seinen Preis denke ich als Babsi mir versichert, daß diese Parkplätze auch wirklich kontrolliert werden. „Auf 1500 Meter müssen wir hoch“ liest Babsi von der Wanderkarte am Parkplatz vor. „Wie niedlich!“ quittiere ich grinsend. 100 Höhenmeter später grinse ich schon etwas angespannter als ich meinen untrainierten Körper den steilen Bergweg hochtreibe. Aber die Kulisse entlohnt uns: ein Winterwald mit glitzernden Schneeschichten. Ist halt wirklich wie der Traum im Spielzeugland. Bis auf den vielen Bergwandererverkehr. Der ist weniger romantisch aber dafür unterhaltsam. Es wird nämlich gegrüßt, je nach Herkunft in regionaltypischen Formeln „Grueassts eich!“ schallts uns kernig von den Einheimischen entgegen, von den norddeutschen Touristen kommt ein eher zurückhaltendes „Hallo“ und die Münchner Tagesausflügler sagen meist „Grüß Gott“.
Überhaupt, der Deutsche und sein Freizeitverhalten. Hinter uns steigt eine Dreiergruppe den Berg hinauf, die sich lautstark über Mountainbiken und Skifahren und die erforderlichen Spezialausrüstungen unterhalten. „mit den Spikes kannst Du pfei supr auf die Berg nauf im Winter“ und „die besten Skigbiete sind eh in Frankreich, da gibts Abfahrten die voll kicken, eh“.... Und dann das: ein kleines drahtiges Männchen kommt den schneebedeckten Bergweg heruntergejoggt. In Turnschuhen. „Servus!“ ruft er uns fröhlich entgegen. Ich bin sprachlos. Zwischen Schmunzeln und Staunen denk ich an die alte Frau in Ayacucho, die mich beim Moutainbiken beobachtet hatte. Nach einer 2 stündigen anstrengend Auffahrt über einen felsigen Feldweg kam ich hochroten Kopfes in ihrem Dorf an. Sie blickte mich kopfschüttelnd an und fragte: „Warum machst Du das nur?“. So ähnlich komm ich mir jetzt auch vor, nur, daß ich in die Rolle der Andenbewohnerin geschlüpft bin. „Hast Du das gesehen?“ sage ich zu meiner Schwester. Babsi entgegnet mir: „Das sind die Alpenbewohner, Jutta. Die machen das mal eben so zwischen zwei Mahlzeiten“. Die spinnen die Bayern.... oder die spinnen die Gringos......
2 Stunden später sind wir auf dem Gipfel. Naja eigentlich ist es kein richtiger Gipfel, bis dahin ist noch ein Stück, aber wir sind an der Alm angelangt. Besser auf der Bank vor der Hütte, die wir mit ca 20 anderen Sonntagsausflüglern teilen. Egal. Für mich ist es ein Traum! Ein Traum, den ich oft in grauen und einsamen Stunden in 4 Jahren Lima geträumt habe. Und jetzt noch Knödel mit Kraut, ein Wahnsinn! Meine Stimmung steigt. Und der Abstieg im Schnee ist weniger rutschig als ich befürchtete: ich rase zwar nicht wie der joggingbeschuhte Alpenbewohner den Hang hinab, aber Babsi zeigt mir eine Gleittechnik die mich ans Schlittschuhlaufen erinnert uns auch schnell vorwärts bringt. Und mir einen bittersüssen Muskelkater für den nächsten Tag garantiert.
Labels: Alm, Alpen, Ausflug, Berge, Schnee, Wandern
Dienstag, März 13, 2007
Das ist auch Deutschland.....
Romantischer Rundwanderweg..........und was man sonst noch so mitteilen musste...... Mein Schwager vorm Schilderwald bei einer Alpenwanderung.
Samstag, März 10, 2007
Erster Tag in Deutschland: die Fräuleins vom Amt
Und es war gar nicht so schlimm...... Ui, was hatte ich nur für Ängste als ich an meine Rückkehr nach Deutschland dachte. Nach über 4 Jahren Leben und Arbeit in Peru. Zurück in die Heimat. Ohne Job, ohne Wohnung, meinen Liebsten in Peru zurücklassend (zumindestens erst mal). Klingt wie ein Horrorszenario. Aber dann hats doch gar nicht so weh getan.
Landsberg am Lech ist so ziemlich das Gegenteiligste was man sich zu Lima vorstellen kann. Altstadtbauten aus dem Mittelalter, Kopfsteinpflaster, ein grüner Gebirgsfluss namens Lech, Kaffeehäuser am Ufer. 27 000 Einwohner. Autos halten an den Zebrastreifen an. Auch wenn gar keine Fußgänger da sind. Meine Schwester Babsi begleitet mich bei meinem ersten Gang zum Bürgeramt. Jawohl, nicht mehr „Einwohner- und Meldeamt“, Bürgeramt. Ein grosser loftartiger Raum, 4 Schreibtische mit Menschen dahinter, die zwar beschäftigt aber nicht unfreundlich wirken. Meine Anmeldung dauert circa 10 Minuten. Papier ausfüllen, ein paar Fragen beantworten, fertig. Die junge Beamtin ruft für mich beim Arbeitsamt an, um die Öffnungszeiten herauszufinden. Keine Warteschlange, noch nicht mal eine Tür, vor der man warten muss, gibt es. Wow, ich in beeindruckt.
2. Gang, Arbeitsamt. Diesmal muss ich warten, etwa zehn Minuten. Die Sachbearbeiterin holt mich aus dem Vorraum ab. Sie ist wie ihre Kollegin vom Bürgeramt jung und freundlich. Ihr haftet ein wenig das „Mädchen vom Land“ an: hochtoupierter Pony, Haare bis zum Hintern, Ringe an fast jedem Finger, eine achteckige Brille und babyrosa Jacket. Meine Daten holt sie sich von meiner letzten Arbeitslosenmeldung aus dem Zentralcomputer. Sorry, arbeitssuchend. In Deutschland ist keiner mehr arbeitslos, es gibt nur noch Arbeitssuchende.... Sie fragt meinen Lebenslauf ab und wir versuchen gemeinsam, meine Stellenbeschreibungen in die vorgegebenen Kategorien der Datenbank zuzuordnen. Gar nicht so einfach, denn Kommunikationsberatung in der Entwicklungszusammenarbeit gibt es natürlich nicht. Ich schaue, dass ich möglichst exotische Kategorien finde, weiss ich doch von meiner Freundin Karin, dass mir damit umsoweniger Vorstellungsgespräche vom Arbeitsamt vorgeschlagen werden. Nicht dass ich keinen Job will. Aber das Arbeitsamt hat nach wie vor den Ruf, ehemalige Geschäftsführer als Friseure vermitteln zu wollen. „Wann endete ihr letzter Vertrag denn?“ fragt mich mein Gegenüber – „ Am 8. Dezember letzten Jahres“. Meine freundliche Beraterin wird erst bleich und danach rot. „Vor 3 Monaten?“ fragt sie einer für mich nicht ganz begreiflichen Panik nach „Was haben Sie denn die ganze Zeit gemacht?“ Ich sehe sie an und denke: Da ist es ja, genau darauf habe ich gewartet. Aber wie soll diese Landschönheit auch verstehen können, wie es mir nach 4 Jahren Peru, frisch verliebt, zum CIM Vertragsende erging? Das muss ich ihr jetzt irgendwie so erklären, daß sie es vermutlich in irgendeine datenbankverständliche Formel pressen kann.... „Ich habe erst mal Urlaub gemacht. Ich hatte nämlich nur 2 Wochen im Jahr 2 Jahre lang“ Eine glatte Notlüge. „Ausserdem habe ich einen internationalen Umzug nach Deutschland vorbereitet“ Harhar, der auch nicht wirklich so lange in der Vorbereitung gedauert hat.... Sie nickt verständnisvoll. „Aber ich weiss nicht, wie ich das jetzt hier begründen soll“ und stiert verzweifelt auf ihre Formulare. Die Arme ist völlig überfordert und viel aufgeregter als ich. Sie holt zwei ältere Kolleginnen zur Hilfe. Ein rothaariges Zwillingspäärchen Mitte 40. Die beiden sind offensichtlich schon lange „im Amt“. Sie lösen die Bedenken ihrer jungen Kollegin mit ein paar ruhigen Fragen an mich auf „OK, dann waren sie einfach 3 Monate in Peru und konnten sich deshalb auch nicht frühzeitig bei uns melden“. Uff, inzwischen war auch mir heiss geworden.
Erleichtet verlass ich den Beratungsraum nach einer halben Stunde. Meine Schwester grinst: „Du hast einen ganz roten Kopf“ Noch erwartet mich ein Vermittlungsgespräch in 2 Wochen und ein Formularausfüllen zu Hause. Aber die erste Hürde ist genommen. Ich bin erleichtert, erstaunt und für einige Augenblicke glücklich. Wo sind denn die vermufften Ämter geblieben? Mag sein, dass ich den Kleinstadtvorteil auf meiner Seite hatte und Frankfurt oder München weniger freundlich wären. Dennoch nichts im Vergleich zu peruanischen Behörden! Ich schmunzle und denke dass meine ersten deutschen Erlebnisse eine emotionale Überbewertung meiner Genervtheit in Punkto peruanische öffentliche Verwaltung sind, die ich voll auskoste: Chau ihr lieben Warteschlangen, Chau ihr lieben funcionarios publicos, die ihr vor Ungebildetheit, Willkür und Machtmißbrauch nur so strotzt, chau sector publico peruano.!!!
Labels: Abschied, Behördengänge, Deutschland, Peru











